Namensgebung feiern - Jugendweihe Deutschland e.V.

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Feiern zur Namensgebung/Namensweihe
Fester Bestandteil weltlicher Feierkultur ist neben der Jugendweihe auch die Namensweihe bzw. Namensgebung.

Entsprechend der Nachfragen von Familien haben sich die Landesverbände bzw. Mitgliedsvereine von Jugendweihe Deutschland e.V. der Konzipierung und dementsprechend würdigen  Gestaltung dieser Lebensabschnittsfeier angenommen.
Als erster begann der Landesverband Sachsen bereits 1990 die ersten Namensweihen durchzuführen, denen folgte später der Landesverband Thüringen.
Damit wurde einerseits auf den entsprechenden Wunsch und Bedarf in jungen Familien reagiert, andererseits die Namensweihe als fester Bestandteil der Tätigkeit freier Träger als weiteres Arbeitsfeld aufgenommen und in den entsprechenden Satzungen verankert.

Mit der Namensweihe hat sich in den Regionen der neuen Bundesländer der Bekanntheitsgrad der Jugendweiheverbände erhöht und haben nunmehr die ersten Teilnehmer auch ihre Jugendweihefeier erlebt.

Anmeldeformulare, der persönliche Kontakt im Vorfeld mit den Familien, Urkunden für die Teilnehmer und die Paten sowie ein festlicher und geregelter, jedoch nicht starrer Programmablauf gehören zum Standard.

Jede Feier wird individuell vorbereitet und gestaltet; entsprechend der Hinweise der Eltern wird auf das Kind und seine bisherige Entwicklung, die Eltern und Verwandten  eingegangen.
Bei der Anzahl der  teilnehmenden Kinder  ist der jeweilige Verein offen und richtet sich nach dem Bedarf sowie den Wünschen der Familien. Somit sind auch Feiern zur Namensweihe für nur ein Kind möglich.

Die Namensweihe – in den Landesverbänden Sachsen und Thüringen  wird auch der Begriff Namensgebung verwendet – entspricht dem Wunsch nicht konfessionell gebundener Teile der Bevölkerung, wichtige Ereignisse im Leben auch würdig zu begehen und ihnen humanistische Inhalte zu geben.
Dem fühlen sich die Mitgliedsvereine von Jugendweihe Deutschland e.V. verpflichtet und gestalten ein weltliches Aufnahmeritual in die Gemeinschaft, mit dem der kleine Erdenbürger ausdrücklich auf dieser Welt willkommen geheißen wird.

Mit der Geburt hat das Kind das unabdingbare Recht sowohl auf ein menschenwürdiges Leben als auch auf einen Namen erworben.
Der Name gehört zur Persönlichkeit und zum eigenen „Ich". Dieses zu verdeutlichen ist ein wesentliches Anliegen der Zeremonie.

Mit der Teilnahme an einer Feier zur Namensweihe/Namensgebung bekunden die Familien zudem die Bereitschaft, ihren Kindern ein selbstbestimmtes, sinnerfülltes Leben zu ermöglichen und ihnen humanistische Werte und Grundsätze zu vermitteln. Sie dokumentieren in einem nicht alltäglichen Rahmen familiären und freundschaftlichen Halt.

Damit verbunden möchten die Eltern, dass  Verwandte und Freunde, denen  sie vertrauen, die Patenschaft für ihr Kind übernehmen und es auf dem   zukünftigen Lebensweg begleiten. Neben und mit den Eltern präsente Begleiter sind auf dem Weg ins Erwachsenwerden und in jedem Lebensabschnitt wichtig und können in schwierigen Situationen hilfreich mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Patenschaft bedeutet somit mehr als Geschenke zu festlichen Anlässen zu machen.

Eine Feier zur Namensweihe /Namensgebung gehört zu den Höhepunkten im familiären Leben; als besondere Lebensabschnittsfeier hebt sie sich heraus aus dem Alltag und gibt Orientierung für den zukünftigen Lebensweg des kleinen Erdenbürgers.

Zahlen und Fakten
In den vergangenen 12 Jahren haben über 4.500 Kinder an den Feierstunden teil genommen.

Statistik - Teilnahme an den Namensgebung  (PDF)

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