Stiftung Geistesfreiheit - Jugendweihe Deutschland e.V.

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Stiftung »Geistesfreiheit«

Forschen statt glauben - Handeln statt beten

Eintreten für wissenschaftlichen Fortschritt auf humanistischer Basis
Die Stiftung »Geistesfreiheit« wurde auf Initiative der Stifter, der Eheleute Theodor und Hermine Hambroer (geb. Meyer), gründet, um die Idee der Jugendweihe in Hamburg zu unterstützen. Die Konstituierung der Stiftung erfolgte aufgrund des gemeinsamen Testaments vom 13. Juni 1962 nebst Nachträgen vom 8. Dezember 1962, 30. Juni 1963 und 31.Juli 1963 am 15. Oktober 1964 in Hamburg in den Amtsräumen der Senatskanzlei - A. III - Stiftungsaufsicht. Die Stiftungsurkunde des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg datiert vom 15. Oktober 1964.  Satzungsänderungen folgten 1992 [Anpassung an die durch die Wiedervereinigung geänderten Verhältnisse], 1995, 2004 und 2006, die jeweils vom Vorstand beschlossen und von der Stiftungsaufsicht genehmigt wurden.

Kontakt:
Stiftung Geistesfreiheit


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Der Stiftungszweck
Der ausschließliche und unmittelbare Zweck der Stiftung ist die Förderung der freigeistigen-freihumanistischen und naturwissenschaftlich-fortschrittlichen Bewegung, soweit sie auf wissenschaftlicher Grundlage beruht. Insbesondere hat sie folgende Aufgaben:
In Zusammenarbeit mit verwandten Organisationen, wie sie z.B. in §4 der Satzung  erwähnt werden [„Jugendweihe Hamburg e.V.", „HVD Metropolregion Hamburg e.V.", „Freie Humanisten-Hamburg e.V." und „Freigeistige Aktion (Deutscher Monistenbund), Gruppe Hamburg"], ist vornehmlich die Jugendweihe in Hamburg, soweit diese den Grundsätzen unserer Verfassung verpflichtet ist, zu unterstützen und auszubauen; damit soll der Jugendweihe in Hamburg die Möglichkeit gegeben werden, breitere Kreise der hamburgischen Jugend zu erfassen und über die Jugendweihe hinaus zu betreuen.
Die Zusammenarbeit mit der Jugendweihe der Partnerstadt Dresden wird unterstützt, solange diese den Grundsätzen unserer Verfassung verpflichtet ist.  Schulungskurse sollen regelmäßig für KursusleiterInnen, HelferInnen und weitere Interessierte realisiert werden.
Die Unterstützung darf nur parteipolitisch neutral und entsprechend der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland geschehen.
Ferner ist ihr Aufgabenbereich, dafür zu sorgen, dass ein Unterricht in  freier Religions- und Lebenskunde abgehalten wird.
Die Stiftung kann einzelne Projekte der Jugendweihearbeit auf Bundesebene unterstützen, insbesondere wenn diese der Verständigung der Jugend aus Ost und West oder der gesellschaftspolitischen Orientierung von TeilnehmerInnen an der Jugendweihe entsprechend den Grundsätzen unserer Verfassung dienen.
Hierzu soll auch die Herausgabe der Zeitschrift »Freier Blick« beitragen. [Vgl. § 2 der Satzung]

 
 
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